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Höhere Effizienz, mehr Agilität und Fahrkomfort für Schäffer Lader der mittleren Baureihen

Schäffer erhöht die Agilität und den Fahrkomfort seiner Lader der mittleren Baureihen. Gerade die schwierigen Rahmenbedingungen auf den landwirtschaftlichen Märkten erfordern einen immer effizienteren Maschineneinsatz. Ein überarbeitetes Antriebskonzept, ein neuer Motor mit elektronisch geregeltem Fahrantrieb und eine größere Kabine tragen zur Effizienzsteigerung der Schäffer Lader bei der täglichen Arbeit bei.

HTF steht bei Schäffer für „High Traction Force“. Dabei handelt es sich um eine automatische Schubkraftregelung, die es dem Lader erlaubt, auch im Schnellgang immer die höchste Schubkraft zu liefern. Möglich wird dies durch einen neuen Axialkolben-Schrägachsmotor, der die Geschwindigkeit automatisch in Abhängigkeit der Zugkraft regelt. Besonders vorteilhaft wird dies bei der Berganfahrt, da der Fahrer jetzt nicht mehr in den ersten Gang herunterschalten muss. Auch beim Einfahren in ein Haufwerk profitiert der Maschinenführer von der neuen Funktion: Wenn vom Lader mehr Schubkraft verlangt wird, passt sich der Hydraulikmotor automatisch der geforderten Zugkraft an, ohne dass der Fahrer manuell eingreifen muss. Ab sofort werden alle Schäffer Lader der 23er-Baureihe serienmäßig und ohne Mehrpreis mit HTF-Antrieb ausgeliefert.

Mit einem neuen Kubota-Motor und einem elektronisch geregelten Fahrantrieb werden von nun an der 3550 T, der 4250 und der 4350 Z ausgestattet. Er liefert das höchste Drehmoment seiner Klasse und ist in Verbindung mit einem elektronisch geregelten Fahrantrieb einzigartig auf dem Markt der 37 kW- / 50 PS-Lader. Dabei wird die Drehmomenteigenschaft des Dieselmotors an den Fahrantrieb angepasst. Für den Fahrer ergeben sich eine Vielzahl von Vorteilen: Die Betriebskosten werden gesenkt, da der Kraftstoffverbrauch reduziert wird. Ebenso wird das Anfahren am Berg deutlich leichter, denn dank Anfahrhilfe kommt es nicht mehr zum Zurückrollen. Weiterer Pluspunkt: Das optional erhältliche Potentiometer übernimmt die Aufgabe eines Tempomaten. Der Lader hält automatisch und unabhängig der Motordrehzahl eine konstante Geschwindigkeit – ein besonderer Komfort bei der Arbeit mit Futterdosiergeräten, Strohverteilern oder Mulcher.

Zudem bietet die elektronische Steuerung mehrere neue Sicherheitsfunktionen, wie zum Beispiel einen Überhitzungsschutz und einen Überdrehschutz des Motors, die das Arbeiten mit den Ladern noch sicherer und zuverlässiger machen.

Fahrer des Teleradladers 3550 T können sich ab sofort über mehr Fahrkomfort freuen. Es kommt eine größere Kabine zum Einsatz, die bisher nur in den Maschinen der 4000er-Serie verbaut wurde. Hier steht die Optimierung der Fahrergonomie im Vordergrund. Alle Bedien- und Kontrollinstrumente sind übersichtlich und benutzerfreundlich angeordnet. Der bequeme Komfortsitz und die optimale Beinfreiheit sorgen auch an langen Arbeitstagen für hohen Fahrkomfort. Die großzügige Verglasung bietet dem Fahrer die perfekte Rundumsicht auf Werkzeug und Rangierbereich. Sämtliche hydraulische Funktionen können im Joystick integriert werden und ermöglichen eine präzise und feinfühlige Einhebelsteuerung. Durch den Einsatz der neuen Kabine ist nun auch in der 3000er-Klasse eine Klimaanlage lieferbar.