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Intelligente Details für Wirtschaftlichkeit ohne Kompromisse.

Die RADLADER von schäffer: KOMPAKTE KRAFTPAKETE, DIE ÜBERZEUGEN

Alle Schäffer Lader heben bei niedrigen Einsatzgewichten vergleichsweise schwere Lasten. So liegt die Kipplast der kleinsten neuen Maschine vom Typ 2428 bereits bei über 1.000 kg. Möglich wird dies durch einen speziell konstruierten Vorderwagen. Dieser ist im Vergleich zur Standardmaschine niedriger, und die Sicht des Fahrers auf das Werkzeug ist verbessert.

Der Hubzylinder ist stärker ausgeführt. Auch die Materialstärken von Schwinge und Konsolen wurden der gestiegenen Leistung entsprechend erhöht. Die Hubhöhe der kompakten Lader bewegt sich zwischen 2,30 m und 3,80 m.

Sehr interessant dürften auch die SLT Versionen der  Maschinen sein. Diese zeichnen sich durch eine niedrigere Gesamthöhe aus, die beim 2428 SLT mit Fahrerschutzdach gerade einmal 1,90 m beträgt. Somit können die Lader auch sehr niedrige Passagen durchfahren oder auch z.B. in Tiefgaragen eingesetzt werden. Der niedrige Schwerpunkt der SLT Maschinen wirkt sich in einer noch höheren Kipplast und besseren Standfestigkeit aus.

Schäffer Teleradlader – auch am Bau eine unverzichtbare Hilfe

Die Teleradlader von Schäffer verbinden die Manövrierfähigkeit und gute Sicht eines knickgelenkten Radladers mit der großen Hubhöhe und Reichweite eines konventionellen Teleskopladers. Immer mehr Kunden entscheiden sich für eines der zehn Modelle mit einem Einsatzgewicht zwischen 2,9 und 13 t.   
 
Aufgrund der Knicklenkung sind die Schäffer Teleradlader außerordentlich effektiv einzusetzen. Der Hinterwagen folgt dem Vorderwagen immer spurgetreu. Das Manövrieren ist sehr einfach und die Wendigkeit aufgrund der hohen Einschlagwinkel enorm.

Die große, mittig positionierte Kabine ermöglicht dem Fahrer die perfekte Rundumsicht. Auch aufgrund des niedrigen Vorderwagens, dessen Höhe gegenüber den Vorgängermodellen entscheidend verringert worden ist. Da hat der Maschinenführer die Arbeitswerkzeuge immer optimal im Blick und arbeitet produktiver und sicherer.

Die maximale Hubhöhe beträgt je nach Modell zwischen 3,75 m und 6,10 m. Die Ferro-Form Gleitelemente des Teleskoparmes sind unverwüstlich. Der Werkzeugzylinder ist im Teleskoparm untergebracht und somit gegen Beschädigungen geschützt. Die Maschinen erreichen durch die integrierte Z-Kinematik auch sehr gute Reißkräfte und sind somit die idealen Arbeitsmaschinen am Bau. Aber auch im kommunalen und industriellen Bereich entscheiden sich immer mehr Kunden für einen Schäffer.